IT-Systembetreuung
Ihre IT. Ein System, das zusammenspielt.
Arbeitsplätze, Server, Netzwerk, Microsoft 365 und Datensicherung hängen voneinander ab. Wir betreuen die IT- und Cloud-Umgebung, die Sie bereits nutzen, und behalten das Zusammenspiel im Blick. Welche Aufgaben wir übernehmen, legen wir gemeinsam mit Ihnen fest.
Anmeldung: Der Arbeitsplatz fragt per DNS nach dem Domänencontroller; Active Directory prüft das Konto und liefert Gruppen und Richtlinien.
Illustrative Beispielarchitektur – keine reale Kundenumgebung. Wählen Sie einen Ablauf, um den Weg durch die Systeme zu sehen.
Worum es geht
Betreuung heißt: Jemand kennt Ihre Umgebung, kümmert sich verlässlich und hält fest, was sich ändert.
Neue Mitarbeitende, Updates, eine geänderte Freigabe, ein Server, der Platz braucht – in jeder IT fallen laufend kleine Aufgaben an. Bleiben sie liegen, wird aus Kleinigkeiten ein Problem. Die IT-Systembetreuung ist für diesen laufenden Betrieb da; größere Umstellungen planen wir als eigenes Vorhaben.
Zusammenspiel
Ihre IT als System – klicken Sie sich hindurch
Wählen Sie einen Baustein: Die Karte zeigt, was er braucht, wer ihn braucht und welche Verbindungen dazwischen liegen. So wird sichtbar, warum eine kleine Störung an einer Stelle an ganz anderer Stelle auffällt.
Server · Domänencontroller
Active Directory
Der Verzeichnisdienst verwaltet Benutzerkonten, Gruppen, Computer und Gruppenrichtlinien. Er prüft bei der Anmeldung, wer jemand ist – und über Gruppen, worauf diese Person zugreifen darf. Je nach Einrichtung werden Konten mit Microsoft Entra ID synchronisiert.
- Läuft auf
- Braucht
- Wird gebraucht von
- Gesichert durch
Illustrative Beispielarchitektur einer typischen kleinen Umgebung – keine reale Kundenumgebung und keine Empfehlung für einen bestimmten Aufbau. Ihre IT kann anders aussehen; genau das klären wir zu Beginn. Microsoft 365, Microsoft Entra ID und Hyper-V sind Marken der Microsoft Corporation.
Beispielarchitektur als Text
- Mitarbeitende (Arbeitsplatz) – Für die Menschen im Unternehmen zählt, dass Anmeldung, Dateien, E-Mail und Fachanwendungen funktionieren. Hier fallen Störungen auf, auch wenn ihre Ursache ganz woanders liegt. Braucht: Arbeitsplätze, Active Directory, Dateiablage, Fachanwendung, Microsoft 365.
- Arbeitsplätze (Arbeitsplatz) – Windows-Arbeitsplätze und Notebooks melden sich am Verzeichnisdienst an, erhalten Einstellungen per Gruppenrichtlinie und brauchen das Netzwerk, um Server und Internet zu erreichen. Braucht: Netzwerk, DNS, Active Directory. Wird gebraucht von: Mitarbeitende.
- Firewall & Internet (Netzwerk) – Die Firewall trennt das Standortnetz vom Internet und regelt, welche Verbindungen erlaubt sind. Über sie laufen Microsoft 365, Updates und die Kopie außer Haus. Die Geräte selbst beziehen Sie weiterhin über Ihren Lieferanten. Braucht: Netzwerk. Wird gebraucht von: Kopie außer Haus, Microsoft 365.
- Netzwerk (Netzwerk) – Switches und WLAN verbinden Arbeitsplätze, Server und Internetzugang. Fällt hier etwas aus, laufen die Server weiter – sie sind vom Arbeitsplatz aus nur nicht mehr erreichbar. Wird gebraucht von: Arbeitsplätze, Firewall & Internet.
- Virtualisierungshost (Server) – Auf einem physischen Server laufen mehrere virtuelle Maschinen. Das spart Hardware und bündelt zugleich: Fällt der Host aus, sind alle Maschinen darauf betroffen. Wird gebraucht von: Active Directory, DNS, Dateiablage, Fachanwendung.
- Active Directory (Server) – Der Verzeichnisdienst verwaltet Benutzerkonten, Gruppen, Computer und Gruppenrichtlinien. Er prüft bei der Anmeldung, wer jemand ist – und über Gruppen, worauf diese Person zugreifen darf. Je nach Einrichtung werden Konten mit Microsoft Entra ID synchronisiert. Läuft auf: Virtualisierungshost. Braucht: DNS. Wird gebraucht von: Mitarbeitende, Arbeitsplätze, Dateiablage, Fachanwendung.
- DNS (Server) – DNS übersetzt Namen in Adressen. Arbeitsplätze finden darüber den Domänencontroller, Server und Internetdienste. Active Directory ist auf DNS angewiesen – deshalb kann eine DNS-Störung wie ein Ausfall von allem wirken. Läuft auf: Virtualisierungshost. Wird gebraucht von: Arbeitsplätze, Active Directory, Microsoft 365.
- Dateiablage (Server) – Freigegebene Ordner auf dem Dateiserver. Wer was öffnen darf, steuern Gruppen im Verzeichnisdienst – nachvollziehbare Berechtigungen sind hier der Kern. Läuft auf: Virtualisierungshost. Braucht: Active Directory. Wird gebraucht von: Mitarbeitende.
- Fachanwendung (Server) – Branchen- oder Fachsoftware läuft im Beispiel auf einem eigenen Server und nutzt die Anmeldung aus dem Verzeichnisdienst. Ist der Hersteller für die Anwendung selbst zuständig, stimmen wir uns mit ihm ab. Läuft auf: Virtualisierungshost. Braucht: Active Directory. Wird gebraucht von: Mitarbeitende.
- Datensicherung (Datensicherung) – Sichert virtuelle Maschinen und Daten nach Plan. Entscheidend ist die Wiederherstellung: Sie sollte regelmäßig getestet werden. Die Datensicherung gehört zur Betreuung – welche Systeme wir sichern und wie, legen wir mit Ihnen fest. Wird gebraucht von: Kopie außer Haus.
- Kopie außer Haus (Internet & Cloud) – Eine weitere Kopie an einem anderen Ort schützt, wenn am Standort selbst etwas passiert – etwa bei Brand, Wasser oder Schadsoftware. Räumlich getrennt aufbewahrte Sicherungen empfiehlt unter anderem der IT-Grundschutz des BSI. Braucht: Firewall & Internet, Datensicherung.
- Microsoft Entra ID (Internet & Cloud) – Der Identitätsdienst hinter Microsoft 365. Hier melden sich Benutzer für E-Mail, Teams und SharePoint an. In hybriden Umgebungen werden Konten aus dem lokalen Active Directory synchronisiert. Wird gebraucht von: Microsoft 365.
- Microsoft 365 (Internet & Cloud) – Exchange Online, Teams, SharePoint und OneDrive laufen in Rechenzentren von Microsoft. Vom Standort aus erreichen Sie sie über Internetanbindung und DNS; die Anmeldung läuft über Microsoft Entra ID. Braucht: Microsoft Entra ID, Firewall & Internet, DNS. Wird gebraucht von: Mitarbeitende.
Typische Abläufe
- Anmeldung: Mitarbeitende → Arbeitsplätze → Netzwerk → DNS → Active Directory – Der Arbeitsplatz fragt per DNS nach dem Domänencontroller; Active Directory prüft das Konto und liefert Gruppen und Richtlinien.
- Datei öffnen: Mitarbeitende → Arbeitsplätze → Netzwerk → Dateiablage – Die Dateiablage prüft anhand der Gruppen aus dem Verzeichnisdienst, ob das Konto den Ordner öffnen darf.
- E-Mail & Teams: Mitarbeitende → Arbeitsplätze → Netzwerk → Firewall & Internet → Microsoft 365 → Microsoft Entra ID – Der Weg führt über Firewall und Internet zu Microsoft 365; angemeldet wird über Microsoft Entra ID.
- Nächtliche Sicherung: Virtualisierungshost → Datensicherung → Kopie außer Haus – Das Sicherungssystem sichert die virtuellen Maschinen und legt eine weitere Kopie außer Haus ab.
Störungssimulation
Was passiert, wenn ein Teil Ihrer IT ausfällt?
Wählen Sie ein Szenario. Die Karte zeigt, welche Systeme laut Beispielmodell betroffen sind – und eine nachvollziehbare Analyse führt Schritt für Schritt zurück zum Normalbetrieb.
DNS fällt aus. Betroffen: Arbeitsplätze, Active Directory, Microsoft 365, Mitarbeitende, Dateiablage, Fachanwendung.
Die Namensauflösung antwortet nicht. Die Leitung steht, die Server laufen – trotzdem scheint fast nichts mehr zu funktionieren.
Was Sie bemerken
- Arbeitsplätze Anmeldungen dauern lange oder scheitern, Netzlaufwerke fehlen.
- Microsoft 365 Microsoft 365 und Websites sind vom Standort aus nicht erreichbar, obwohl das Internet funktioniert.
- Active Directory Wirkt ausgefallen, weil Arbeitsplätze den Domänencontroller nicht mehr finden.
- Netzwerk – läuft weiter Netzwerk und Internetleitung arbeiten normal.
Analyse und Wiederherstellung
Vereinfachtes Beispiel auf Grundlage der Beispielarchitektur oben: keine Live-Daten, keine vollständige Fehlerdiagnose und keine Aussage zu Wiederherstellungszeiten. Wie eine Störung tatsächlich verläuft, hängt von Ihrer Umgebung und den getroffenen Vorkehrungen ab.
Alle Szenarien als Text
DNS nicht erreichbar – Ursache: DNS; betroffen laut Beispielmodell: Arbeitsplätze, Active Directory, Microsoft 365, Mitarbeitende, Dateiablage, Fachanwendung.
- Symptome eingrenzen – Betrifft es alle Arbeitsplätze? Klappen Verbindungen per IP-Adresse, aber nicht per Name, deutet das auf die Namensauflösung.
- Namensauflösung prüfen – Mit Werkzeugen wie nslookup prüfen, ob der DNS-Server antwortet und interne wie externe Namen auflöst.
- Dienst und Protokolle prüfen – Läuft der DNS-Dienst? Ereignisprotokolle und zuletzt geänderte Einstellungen, etwa Weiterleitungen, prüfen.
- DNS wiederherstellen – Ursache beheben – Dienst starten oder Konfiguration korrigieren – und die Änderung dokumentieren.
- Funktion bestätigen – Anmeldung, Netzlaufwerke und Microsoft 365 an einem Arbeitsplatz testen.
Netzwerk unterbrochen – Ursache: Netzwerk; betroffen laut Beispielmodell: Arbeitsplätze, Firewall & Internet, Mitarbeitende, Kopie außer Haus, Microsoft 365.
- Umfang feststellen – Ein Arbeitsplatz, ein Bereich oder der ganze Standort? Kabel, WLAN und Verbindungsanzeige prüfen.
- Komponenten prüfen – Switch oder WLAN-Zugangspunkt: Stromversorgung, Statusanzeigen, zuletzt geänderte Konfiguration.
- Komponente wiederherstellen – Konfiguration korrigieren oder ein Ersatzgerät einsetzen – das liefert Ihr Lieferant.
- Verbindungen bestätigen – Server, Internet und Drucker von mehreren Arbeitsplätzen aus testen; Ursache und Maßnahme dokumentieren.
Server nicht verfügbar – Ursache: Virtualisierungshost; betroffen laut Beispielmodell: Active Directory, DNS, Dateiablage, Fachanwendung, Mitarbeitende, Arbeitsplätze, Microsoft 365.
- Host prüfen – Ist der Host erreichbar? Statusanzeigen, Verwaltungskonsole und Ereignisprotokolle prüfen.
- Ursache eingrenzen – Hardwaredefekt, voller Speicher oder ein fehlgeschlagenes Update? Bei Hardware den Hersteller bzw. Lieferanten einbinden.
- Reparieren oder wiederherstellen? – Lässt sich der Host nicht kurzfristig reparieren, können Maschinen aus der Sicherung auf anderer Hardware wiederhergestellt werden – sofern das vorbereitet ist.
- Maschinen wieder starten – In festgelegter Reihenfolge: zuerst Domänencontroller und DNS, danach Dateiablage und Fachanwendung.
- Dienste prüfen und dokumentieren – Anmeldung, Dateiablage und Fachanwendung testen; Ursache, Maßnahmen und Erkenntnisse festhalten.
Anmeldedienst gestört – Ursache: Active Directory; betroffen laut Beispielmodell: Mitarbeitende, Arbeitsplätze, Dateiablage, Fachanwendung.
- Domänencontroller prüfen – Läuft der Dienst, ist der Server erreichbar, stimmt die Uhrzeit? Größere Zeitabweichungen stören die Anmeldung.
- DNS-Einträge prüfen – Findet der Arbeitsplatz den Domänencontroller über DNS? Dort kann die Ursache liegen.
- Dienst wiederherstellen – Ursache beheben, etwa Dienst starten oder Zeitquelle korrigieren; bei mehreren Domänencontrollern die Replikation prüfen.
- Anmeldung testen und dokumentieren – Anmeldung, Gruppenrichtlinien und Dateizugriff prüfen; Ursache festhalten.
Daten wiederherstellen – Ursache: Dateiablage; betroffen laut Beispielmodell: Mitarbeitende.
- Umfang klären – Welche Ordner, seit wann, wer hat zuletzt geändert? Weitere Änderungen vermeiden.
- Passenden Stand finden – Den letzten unbeschädigten Sicherungsstand auswählen; bei Bedarf auf die Kopie außer Haus zurückgreifen.
- Wiederherstellen – Daten an den ursprünglichen oder einen getrennten Ort zurückspielen und die Berechtigungen prüfen.
- Ergebnis prüfen – Mit den Betroffenen kontrollieren, ob alles vollständig ist; Vorgang dokumentieren.
IT-Lebenszyklus
Vom Überblick zum geregelten Betrieb
Gute Betreuung folgt einem Kreislauf statt einzelnen Feuerwehreinsätzen. Der Ablauf orientiert sich an Empfehlungen des BSI IT-Grundschutz für einen geordneten IT-Betrieb.
Phase 1
Bestand erfassen
Welche Geräte, Server, Dienste, Konten und Lizenzen gibt es – und wer ist wofür zuständig? Ein aktueller Überblick ist die Grundlage jeder Betreuung.
Phase 2
Systeme und Abhängigkeiten dokumentieren
Welche Dienste hängen voneinander ab, wie ist das Netz aufgebaut, wo liegt was? Dokumentation macht die Umgebung auch für Ihr Team und Ihre Lieferanten verständlich.
Phase 3
Risiken und Handlungsbedarf erkennen
Veraltete Systeme, fehlende Updates, ungeprüfte Sicherungen, gewachsene Berechtigungen: Aus dem Überblick ergibt sich, was zuerst angegangen werden sollte.
Phase 4
Betrieb und Wartung strukturieren
Wiederkehrende Aufgaben wie Updates, Kontrollen und Berechtigungsprüfungen bekommen einen festen Rhythmus und klare Zuständigkeiten. Was davon wir übernehmen, vereinbaren wir mit Ihnen.
Phase 5
Änderungen kontrolliert umsetzen
Änderungen werden geplant, abgestimmt, umgesetzt und dokumentiert – so, wie es der BSI IT-Grundschutz für das Patch- und Änderungsmanagement beschreibt.
Phase 6
Systeme kontinuierlich weiterentwickeln
Neue Anforderungen, auslaufende Versionen, zusätzliche Cloud-Dienste: Die Umgebung wächst mit – und der Kreislauf beginnt mit einem aktualisierten Überblick von vorn. Größere Vorhaben wie Einführungen und Migrationen begleiten wir als eigenes Projekt, getrennt von der laufenden Betreuung – siehe Consulting.
Leistungsbereiche
Sechs Bereiche – Sie wählen, was wir übernehmen
Die Bereiche zeigen, worum es in der laufenden Betreuung gehen kann. Welche davon für Ihre Umgebung passen und in welchem Umfang, stimmen wir individuell ab.
Server, Active Directory und Netzwerk
Windows Server, Verzeichnisdienst und vorhandene Netzwerkkomponenten administrieren – ohne Vertrieb von Geräten. Umfang wird individuell abgestimmt.
Was dazugehören kann
- Windows Server und Serverrollen
- Active Directory und Gruppenrichtlinien
- Netzwerkkonfiguration dokumentieren
Typische Anlässe
- Ein Server braucht mehr Speicher oder ein Update
- Neue Gruppenrichtlinie für alle Arbeitsplätze
- Netzwerkaufbau ist nirgends festgehalten
Hängt eng zusammen mit:
Alle Bereiche als Text
- Server, Active Directory und Netzwerk – Windows Server, Verzeichnisdienst und vorhandene Netzwerkkomponenten administrieren – ohne Vertrieb von Geräten. Umfang wird individuell abgestimmt. Maßnahmen: Windows Server und Serverrollen; Active Directory und Gruppenrichtlinien; Netzwerkkonfiguration dokumentieren. Risiken: Ein Server braucht mehr Speicher oder ein Update; Neue Gruppenrichtlinie für alle Arbeitsplätze; Netzwerkaufbau ist nirgends festgehalten.
- Virtualisierung – Hypervisoren und virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb, zum Beispiel mit Hyper-V, VMware oder Proxmox. Umfang wird individuell abgestimmt. Maßnahmen: Virtuelle Maschinen anlegen und anpassen; Ressourcen und Speicher bei der Pflege prüfen; Updates in Abstimmung einspielen. Risiken: Virtuelle Maschine für eine neue Anwendung; Speicher des Hosts wird knapp; Updates des Hypervisors stehen an.
- Microsoft-365- und Cloud-Administration – Ihren Microsoft-365-Mandanten im Alltag verwalten: Lizenzen, Postfächer, Gruppen und Einstellungen. Umfang wird individuell abgestimmt. Maßnahmen: Lizenzen zuweisen; Postfächer, Gruppen und Freigaben; Einstellungen in Teams, SharePoint und Exchange Online. Risiken: Neue Mitarbeitende brauchen Postfach und Lizenz; Freigaben in Teams und SharePoint ordnen; Lizenzen passen nicht mehr zum Bedarf.
- Benutzer und Berechtigungen – Konten und Zugriffsrechte nachvollziehbar verwalten – in Active Directory und Microsoft Entra ID, beim Eintritt, Wechsel und Austritt. Umfang wird individuell abgestimmt. Maßnahmen: Konten anlegen und deaktivieren; Rollen und Gruppen pflegen; Änderungen dokumentieren. Risiken: Eintritt, Wechsel oder Austritt einer Person; Wer darf eigentlich auf welchen Ordner?; Konten ehemaliger Mitarbeitender.
- IT-Support – Unterstützung bei Fragen und Problemen im IT-Alltag Ihres Teams – Kanäle und Zeiten werden vereinbart. Maßnahmen: Anmelde- und Anwendungsprobleme; Microsoft 365 im Arbeitsalltag; Abstimmung mit Lieferanten. Risiken: Anmeldung oder Anwendung funktioniert nicht; Fragen zu Microsoft 365 im Alltag; Abstimmung mit einem Softwarehersteller.
- Systempflege und Wartung – Bestehende Systeme aktuell halten, Einstellungen prüfen und Verbesserungen vorschlagen. Umfang wird individuell abgestimmt. Maßnahmen: Updates planen und einspielen; Konfigurationen prüfen; Empfehlungen zur Optimierung. Risiken: Updates sollen geplant statt nebenbei laufen; Einstellungen regelmäßig überprüfen; Empfehlungen zur Verbesserung.
Zusammenarbeit
Wir verkaufen keine Hardware – wir betreuen, was Sie haben
Server, Firewall, Drucker und Lizenzen beziehen Sie weiterhin dort, wo Sie es gewohnt sind. Wir arbeiten mit Ihren vorhandenen Hardwarelieferanten und externen Dienstleistern zusammen und sorgen dafür, dass die Umgebung im Alltag funktioniert.
Dafür klären wir zu Beginn die Zuständigkeiten: Was übernehmen wir, was bleibt bei Ihnen, was beim Lieferanten? Das schafft Klarheit, wenn etwas nicht läuft – und vermeidet, dass Aufgaben zwischen mehreren Beteiligten liegen bleiben.
Laufende Betreuung und Projekte trennen wir bewusst. Einführungen und Migrationen begleiten wir als eigenes Projekt im Consulting. Einen Überblick über IT und Digitalisierung finden Sie unter IT & Digitalisierung.
Einstieg
Wie eine Betreuung beginnt
Bevor wir Aufgaben übernehmen, klären wir gemeinsam, worum es geht. Eine Betreuung beginnt deshalb mit einem Gespräch, nicht mit einem Paket.
Gespräch
Sie schildern, welche Systeme Sie nutzen, wer heute wofür zuständig ist und wo es im Alltag hakt.
Umfang klären
Wir legen gemeinsam fest, welche Aufgaben wir übernehmen – und welche bei Ihnen oder Ihren Lieferanten bleiben.
Vereinbaren
Umfang, Erreichbarkeit und Zeiten halten wir schriftlich fest.
Betreuen
Wir übernehmen die vereinbarten Aufgaben und dokumentieren Änderungen nachvollziehbar.
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen IT-Systembetreuung und einem IT-Systemhaus?
Wir verkaufen keine Hardware und keine Lizenzpakete. Wir betreuen die Umgebung, die Sie bereits nutzen, und stimmen uns dafür mit Ihren vorhandenen Lieferanten und Dienstleistern ab.
Müssen wir alle sechs Bereiche beauftragen?
Nein. Die Bereiche sind Bausteine. Manche Unternehmen brauchen vor allem Unterstützung bei Microsoft 365 und Benutzerkonten, andere bei Servern und Virtualisierung. Den Umfang legen wir gemeinsam fest.
Wie schnell sind Sie bei einem Problem erreichbar?
Erreichbarkeit, Kanäle und Zeiten vereinbaren wir individuell. Pauschale Reaktionszeiten nennen wir auf dieser Seite bewusst nicht.
Übernehmen Sie auch Migrationen oder die Einführung neuer Systeme?
Ja, als eigenes Projekt. Einführungen und Migrationen gehören nicht zur laufenden Betreuung; wir planen und begleiten sie gesondert. Umfang und Vorgehen legen wir mit Ihnen fest – Überblick unter Consulting. Wie der Umzug einer Ablage vom Netzlaufwerk nach SharePoint, Teams und OneDrive in zehn Schritten abläuft, zeigt Migration und Einführung.
Was passiert mit dem Wissen über unsere Umgebung?
Änderungen, die wir vornehmen, dokumentieren wir nachvollziehbar. So bleibt Ihre Umgebung auch für Ihr Team und Ihre Lieferanten verständlich.
Gehört die Datensicherung zur Betreuung?
Ja. Welche Systeme wir sichern, wie oft und wohin, legen wir mit Ihnen fest. Wichtig ist in jedem Fall, dass Wiederherstellungen regelmäßig getestet werden – eine Sicherung ist nur so gut wie ihre Wiederherstellung.
Zeigt die Grafik auf dieser Seite eine echte Umgebung?
Nein. Sie zeigt eine vereinfachte Beispielarchitektur für ein kleineres Unternehmen. Ihre Umgebung kann deutlich anders aussehen – deshalb beginnt eine Betreuung mit dem Überblick über das, was tatsächlich vorhanden ist.
IT-Betreuung besprechen
Erzählen Sie uns, welche Systeme Sie nutzen und wo Unterstützung fehlt – wir klären gemeinsam, was wir übernehmen können. Telefon 07131-618726-0.