KI-Werkzeuge
Welches KI-Werkzeug passt zu Ihrem Unternehmen?
ChatGPT, Copilot, Claude, Gemini – die Auswahl ist groß und ändert sich ständig. Statt Produkte gegeneinander auszuspielen, vergleicht diese Seite Arten von Werkzeugen: Wer bestimmt über die Daten, wie gut ist das Werkzeug eingebunden, wie viel Aufwand macht es?
Überblick
Vier Arten von KI-Werkzeugen
Vier Arten von KI-Werkzeugen. Wer mehrere davon zentral bündeln und verwalten will, landet bei einer zentralen KI-Plattform.
KI in der Office-Umgebung
In E-Mail, Dokumente und Besprechungen eingebaut und mit Unternehmensdaten verbunden – etwa Microsoft 365 Copilot oder Gemini in Google Workspace.
Eigenständige KI-Assistenten
Chat-Anwendungen im Browser oder als App, etwa ChatGPT, Claude oder Gemini – vielseitig, aber zunächst ohne Zugriff auf Ihre Ablagen.
Recherche-Assistenten
Spezialisiert auf Websuche mit Quellenangaben, etwa Perplexity. Hilfreich für den Einstieg in Themen – Quellen bleiben zu prüfen.
Offene Modelle
Sprachmodelle mit veröffentlichten Gewichten, die sich selbst betreiben lassen – mehr Kontrolle, aber deutlich mehr Aufwand.
Vergleich
Sechs Arten von KI-Werkzeugen im Vergleich
Wählen Sie ein Kriterium oder eine Werkzeugart. Jede Bewertung folgt aus wenigen Eigenschaften der Werkzeugart und einer ausdrücklich formulierten Regel – die Begründung steht daneben. „Abhängig“ heißt: entscheidend sind Anbieter, Tarif und Einrichtung. Es gibt keine Gesamtnote und keine Rangfolge, und bewertet werden Arten von Werkzeugen, keine Produkte.
- gut lösbar
- abhängig
- schwierig
- nicht relevant
| Kriterium | Privates KI-Kontokostenlos oder privat | Unternehmenstarif eines Assistentenz. B. Business-Tarif | KI in der Office-Umgebungz. B. Microsoft 365 Copilot | Zentrale KI-Plattformz. B. Langdock | Recherche-AssistentWebsuche mit Quellen | Selbst betriebenes offenes Modelleigene Umgebung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Daten und Kontrolle | ||||||
| Wer bestimmt, was mit Eingaben geschieht? | ||||||
| Zugang sperren, wenn jemand geht | ||||||
| Zugriff auf Unternehmensdaten | ||||||
| Alltag und Betrieb | ||||||
| Eingebunden in die tägliche Arbeit | ||||||
| Aufwand für Betrieb und Verwaltung | ||||||
| Aktuelle Informationen mit Quellen | ||||||
| Wahl zwischen Modellen | ||||||
Privates KI-Konto · Wer bestimmt, was mit Eingaben geschieht?
schwierig
Es gelten die Bedingungen für Privatkunden; das Unternehmen hat darauf keinen Einfluss und keinen Vertrag.
Maßgeblich: Privates oder kostenloses Konto: ja
Ob Eingaben gespeichert, ausgewertet oder für Training genutzt werden, regeln Vertrag und Einstellungen – oder eben die Bedingungen für Privatkunden.
Annahme: Ein Assistent, genutzt über ein privates oder kostenloses Konto einzelner Mitarbeitender.
Ob Eingaben gespeichert, ausgewertet oder für Training genutzt werden, regeln Vertrag und Einstellungen – oder eben die Bedingungen für Privatkunden.
Privates KI-Konto · kostenlos oder privat schwierig
Es gelten die Bedingungen für Privatkunden; das Unternehmen hat darauf keinen Einfluss und keinen Vertrag.
Unternehmenstarif eines Assistenten · z. B. Business-Tarif abhängig
Ein Unternehmensvertrag ist möglich. Was genau gilt – Speicherung, Training, Verarbeitungsort –, ist je Anbieter und Tarif zu prüfen.
KI in der Office-Umgebung · z. B. Microsoft 365 Copilot abhängig
Ein Unternehmensvertrag ist möglich. Was genau gilt – Speicherung, Training, Verarbeitungsort –, ist je Anbieter und Tarif zu prüfen.
Zentrale KI-Plattform · z. B. Langdock abhängig
Ein Unternehmensvertrag ist möglich. Was genau gilt – Speicherung, Training, Verarbeitungsort –, ist je Anbieter und Tarif zu prüfen.
Recherche-Assistent · Websuche mit Quellen schwierig
Ohne Unternehmensvertrag regeln die allgemeinen Bedingungen des Anbieters, was mit Eingaben geschieht.
Selbst betriebenes offenes Modell · eigene Umgebung gut lösbar
Die Daten bleiben in der eigenen Umgebung. Dafür liegt die Absicherung vollständig bei Ihnen.
Vergleich als Text
Wer bestimmt, was mit Eingaben geschieht? – Ob Eingaben gespeichert, ausgewertet oder für Training genutzt werden, regeln Vertrag und Einstellungen – oder eben die Bedingungen für Privatkunden.
- Privates KI-Konto: schwierig. Es gelten die Bedingungen für Privatkunden; das Unternehmen hat darauf keinen Einfluss und keinen Vertrag.
- Unternehmenstarif eines Assistenten: abhängig. Ein Unternehmensvertrag ist möglich. Was genau gilt – Speicherung, Training, Verarbeitungsort –, ist je Anbieter und Tarif zu prüfen.
- KI in der Office-Umgebung: abhängig. Ein Unternehmensvertrag ist möglich. Was genau gilt – Speicherung, Training, Verarbeitungsort –, ist je Anbieter und Tarif zu prüfen.
- Zentrale KI-Plattform: abhängig. Ein Unternehmensvertrag ist möglich. Was genau gilt – Speicherung, Training, Verarbeitungsort –, ist je Anbieter und Tarif zu prüfen.
- Recherche-Assistent: schwierig. Ohne Unternehmensvertrag regeln die allgemeinen Bedingungen des Anbieters, was mit Eingaben geschieht.
- Selbst betriebenes offenes Modell: gut lösbar. Die Daten bleiben in der eigenen Umgebung. Dafür liegt die Absicherung vollständig bei Ihnen.
Zugang sperren, wenn jemand geht – Beim Austritt muss der Zugang zu Werkzeug und Verlauf enden.
- Privates KI-Konto: schwierig. Das Konto gehört der Person. Das Unternehmen kann es weder sperren noch den Verlauf einsehen.
- Unternehmenstarif eines Assistenten: gut lösbar. Anmeldung mit dem Unternehmenskonto: Wird das Konto gesperrt, endet auch der Zugang zum Werkzeug.
- KI in der Office-Umgebung: gut lösbar. Anmeldung mit dem Unternehmenskonto: Wird das Konto gesperrt, endet auch der Zugang zum Werkzeug.
- Zentrale KI-Plattform: gut lösbar. Anmeldung mit dem Unternehmenskonto: Wird das Konto gesperrt, endet auch der Zugang zum Werkzeug.
- Recherche-Assistent: abhängig. Ohne zentrale Anmeldung müssen Konten von Hand angelegt und gesperrt werden.
- Selbst betriebenes offenes Modell: gut lösbar. Anmeldung mit dem Unternehmenskonto: Wird das Konto gesperrt, endet auch der Zugang zum Werkzeug.
Zugriff auf Unternehmensdaten – Wenn ein Werkzeug selbst auf Ablagen zugreift, entscheiden deren Berechtigungen darüber, was es zeigt.
- Privates KI-Konto: nicht relevant. Kein eigener Zugriff auf Ablagen: Das Werkzeug kennt nur, was hineinkopiert oder hochgeladen wird.
- Unternehmenstarif eines Assistenten: nicht relevant. Kein eigener Zugriff auf Ablagen: Das Werkzeug kennt nur, was hineinkopiert oder hochgeladen wird.
- KI in der Office-Umgebung: abhängig. Arbeitet mit vorhandenen Inhalten – sinnvollerweise mit den Rechten der Person. Zu weit gefasste Freigaben werden dadurch sichtbar und sind vorher aufzuräumen.
- Zentrale KI-Plattform: abhängig. Arbeitet mit vorhandenen Inhalten – sinnvollerweise mit den Rechten der Person. Zu weit gefasste Freigaben werden dadurch sichtbar und sind vorher aufzuräumen.
- Recherche-Assistent: nicht relevant. Kein eigener Zugriff auf Ablagen: Das Werkzeug kennt nur, was hineinkopiert oder hochgeladen wird.
- Selbst betriebenes offenes Modell: nicht relevant. Kein eigener Zugriff auf Ablagen: Das Werkzeug kennt nur, was hineinkopiert oder hochgeladen wird.
Eingebunden in die tägliche Arbeit – Je weniger hin- und herkopiert werden muss, desto eher wird ein Werkzeug genutzt.
- Privates KI-Konto: schwierig. Eigenständige Oberfläche: Inhalte werden hinein- und Ergebnisse herauskopiert.
- Unternehmenstarif eines Assistenten: schwierig. Eigenständige Oberfläche: Inhalte werden hinein- und Ergebnisse herauskopiert.
- KI in der Office-Umgebung: gut lösbar. Direkt in E-Mail, Dokumenten und Besprechungen – ohne Kopieren.
- Zentrale KI-Plattform: abhängig. Über angebundene Quellen und Integrationen – der Umfang hängt von Plattform und Einrichtung ab.
- Recherche-Assistent: schwierig. Eigenständige Oberfläche: Inhalte werden hinein- und Ergebnisse herauskopiert.
- Selbst betriebenes offenes Modell: schwierig. Eigenständige Oberfläche: Inhalte werden hinein- und Ergebnisse herauskopiert.
Aufwand für Betrieb und Verwaltung – Wer kümmert sich um Einrichtung, Updates, Absicherung und laufende Verwaltung?
- Privates KI-Konto: gut lösbar. Kaum Aufwand – allerdings auch keine Verwaltung und keine Kontrolle durch das Unternehmen.
- Unternehmenstarif eines Assistenten: abhängig. Der Anbieter betreibt den Dienst; Einrichtung und laufende Verwaltung von Konten, Einstellungen und Freigaben bleiben bei Ihnen.
- KI in der Office-Umgebung: abhängig. Der Anbieter betreibt den Dienst; Einrichtung und laufende Verwaltung von Konten, Einstellungen und Freigaben bleiben bei Ihnen.
- Zentrale KI-Plattform: abhängig. Der Anbieter betreibt den Dienst; Einrichtung und laufende Verwaltung von Konten, Einstellungen und Freigaben bleiben bei Ihnen.
- Recherche-Assistent: gut lösbar. Kaum Aufwand – allerdings auch keine Verwaltung und keine Kontrolle durch das Unternehmen.
- Selbst betriebenes offenes Modell: schwierig. Betrieb, Updates, Absicherung und Rechenleistung liegen bei Ihnen – dauerhaft.
Aktuelle Informationen mit Quellen – Sprachmodelle kennen ohne Websuche nur ihren Trainingsstand.
- Privates KI-Konto: abhängig. Je nach Werkzeug, Tarif und Einstellung mit oder ohne Websuche – zusätzliche Funktionen können eigene Bedingungen haben.
- Unternehmenstarif eines Assistenten: abhängig. Je nach Werkzeug, Tarif und Einstellung mit oder ohne Websuche – zusätzliche Funktionen können eigene Bedingungen haben.
- KI in der Office-Umgebung: abhängig. Je nach Werkzeug, Tarif und Einstellung mit oder ohne Websuche – zusätzliche Funktionen können eigene Bedingungen haben.
- Zentrale KI-Plattform: abhängig. Je nach Werkzeug, Tarif und Einstellung mit oder ohne Websuche – zusätzliche Funktionen können eigene Bedingungen haben.
- Recherche-Assistent: gut lösbar. Websuche mit Quellenangaben ist der Kern. Die Quellen bleiben trotzdem selbst zu prüfen.
- Selbst betriebenes offenes Modell: abhängig. Je nach Werkzeug, Tarif und Einstellung mit oder ohne Websuche – zusätzliche Funktionen können eigene Bedingungen haben.
Wahl zwischen Modellen – Modelle unterscheiden sich in Stärken, Kosten und Bedingungen.
- Privates KI-Konto: abhängig. In der Regel an die Modelle eines Anbieters gebunden; welche verfügbar sind, bestimmt dieser.
- Unternehmenstarif eines Assistenten: abhängig. In der Regel an die Modelle eines Anbieters gebunden; welche verfügbar sind, bestimmt dieser.
- KI in der Office-Umgebung: abhängig. In der Regel an die Modelle eines Anbieters gebunden; welche verfügbar sind, bestimmt dieser.
- Zentrale KI-Plattform: gut lösbar. Mehrere Modelle unter einer Oberfläche – auswählbar je Aufgabe.
- Recherche-Assistent: abhängig. In der Regel an die Modelle eines Anbieters gebunden; welche verfügbar sind, bestimmt dieser.
- Selbst betriebenes offenes Modell: gut lösbar. Mehrere Modelle unter einer Oberfläche – auswählbar je Aufgabe.
Annahme
- Privates KI-Konto: Ein Assistent, genutzt über ein privates oder kostenloses Konto einzelner Mitarbeitender.
- Unternehmenstarif eines Assistenten: Unternehmenstarif eines Modellanbieters mit Verwaltung; ohne angebundene Ablagen angenommen. Funktionen unterscheiden sich je Anbieter und Tarif.
- KI in der Office-Umgebung: In die Office-Umgebung des Unternehmens eingebaut und mit deren Inhalten und Berechtigungen verbunden.
- Zentrale KI-Plattform: Eigenständige Plattform mit mehreren Modellen und angebundenen Wissensquellen.
- Recherche-Assistent: Im Grundtarif ohne Unternehmensvertrag angenommen. Bieten Anbieter Unternehmenstarife an, gelten die Bewertungen wie beim Unternehmenstarif.
- Selbst betriebenes offenes Modell: Offenes Modell mit selbst betriebener Oberfläche, eingerichtet mit Anmeldung über das Unternehmenskonto; ohne angebundene Ablagen angenommen.
Vereinfachtes Bewertungsmodell. Bewertet werden Arten von Werkzeugen anhand ausdrücklich genannter Annahmen – keine konkreten Produkte, keine Gesamtnote, keine Rangfolge, keine Preise. Funktionen und Bedingungen unterscheiden sich je Anbieter und Tarif und ändern sich. Produktnamen dienen nur als Beispiele; Marken gehören ihren Inhabern.
Belege
Was Anbieter selbst zu Training und Zugriff sagen
Der Vergleich oben arbeitet mit Werkzeugarten. Hier stehen Angaben der Anbieter zu ihren Unternehmensangeboten – je Anbieter dieselbe Art von Angabe. Stand der Anbieterseiten: 2. November 2026. Angaben ändern sich – vor einer Entscheidung im aktuellen Vertrag prüfen. Keine Bewertung der Anbieter. Wohin Daten bei welcher Nutzung fließen, zeigt die Datenwege-Karte unter KI und Datenschutz.
Microsoft 365 Copilot (Unternehmensangebot)
Prompts, Antworten und über Microsoft Graph abgerufene Daten werden laut Microsoft nicht zum Training der Basismodelle verwendet. Copilot zeigt nur Unternehmensdaten an, für die die Person mindestens Anzeigeberechtigungen hat.
- Stand der Anbieterangabe: abgerufen am 2. November 2026
Gemini in Google Workspace (Unternehmensangebot)
Laut Google verwendet Workspace keine Kundendaten zum Trainieren von Modellen, ohne Erlaubnis oder Anweisung des Kunden. Die KI hält sich an die bestehenden Workspace-Berechtigungen.
- Stand der Anbieterangabe: abgerufen am 2. November 2026
Claude, kommerzielle Produkte inkl. API (Unternehmensangebot)
Eingaben und Ausgaben aus den kommerziellen Produkten nutzt Anthropic nach eigener Angabe standardmäßig nicht zum Training. Ausnahmen gelten etwa, wenn Nutzende Feedback senden oder ausdrücklich zustimmen.
- Stand der Anbieterangabe: Seite vom 18. August 2026, abgerufen am 2. November 2026
Auswahl
Sechs Kriterien für den Vergleich
Welches Werkzeug „das beste“ ist, entscheidet sich an Ihren Anforderungen. Diese Kriterien helfen beim strukturierten Vergleich.
- Daten und VertragUnternehmensvertrag, Verarbeitungsort, Training mit Eingaben
- EinbindungZugriff auf Ablagen, E-Mail, Fachanwendungen
- AufgabenTexte, Recherche, Auswertung, Bilder – was wird wirklich gebraucht?
- Verwaltungzentrale Konten, Berechtigungen, Protokolle
- KostenLizenzmodell, vorhandene Lizenzen, Folgekosten
- AkzeptanzBedienung, Sprache, Schulungsaufwand
Merksatz
Das beste Werkzeug ist das, das erlaubt ist – und tatsächlich genutzt wird.
Ein offiziell freigegebenes Werkzeug verhindert, dass Mitarbeitende auf private Konten ausweichen. Mehr dazu unter KI und Datenschutz.
Offene Modelle und Agenten
Selbst betreiben oder Dienst nutzen?
Offene Modelle lassen sich auf eigener Hardware oder in einer selbst verwalteten Cloud betreiben. Daten verlassen dann nicht zwingend das Unternehmen – dafür liegen Betrieb, Aktualisierung und Absicherung bei Ihnen.
- Lizenzbedingungen des Modells prüfen, auch für die kommerzielle Nutzung
- Rechenleistung und laufende Kosten realistisch einschätzen
- Zuständigkeit für Updates und Sicherheitslücken festlegen
- Qualität mit echten, unkritischen Aufgaben testen
KI-Agenten, die selbstständig Programme bedienen, auf Dateien oder Konten zugreifen oder Aktionen auslösen, verdienen besondere Vorsicht: Je mehr Rechte ein Agent hat, desto größer ist der mögliche Schaden bei Fehlern oder Manipulation.
Vorgehen
In fünf Schritten zur Entscheidung
Anforderungen sammeln
Welche Aufgaben, welche Daten, welche vorhandenen Lizenzen?
Vorauswahl treffen
Zwei oder drei Werkzeuge anhand der Kriterien auswählen.
Vertrag und Datenschutz prüfen
Mit Ihrer Datenschutzberatung – Prüfpunkte unter KI und Datenschutz.
Im Alltag testen
Eine kleine Gruppe testet mit echten, unkritischen Aufgaben und hält Erfahrungen fest.
Entscheiden und regeln
Werkzeug freigeben, Regeln festlegen, Mitarbeitende schulen – siehe KI im Unternehmen.
Leistung
Unser Angebot
Werkzeug- und Plattformauswahl bieten wir als eigenständige Leistung an. Offene KI-Kurse finden Sie im Kurskatalog; das Praxisportal ist geplant.
Werkzeuge vergleichen und auswählen
Begleitung bei Vorauswahl, Test und Entscheidung.
Häufige Fragen
ChatGPT oder Copilot – was ist besser?
Das hängt vor allem davon ab, ob Sie Microsoft 365 nutzen, ob das Werkzeug auf Ihre Ablagen zugreifen soll und welche Verträge möglich sind. Den Unterschied der Werkzeugarten zeigt der Vergleich; Einzelheiten zu Copilot stehen unter Microsoft Copilot.
Reichen die kostenlosen Versionen?
Für private Experimente kann das reichen, für den Unternehmenseinsatz eher nicht: Es fehlen Unternehmensvertrag und zentrale Verwaltung, und welche Zusagen zu Training und Datenzugriff gelten, unterscheidet sich je Angebot. Angaben der Anbieter zu ihren Unternehmensangeboten stehen unter Was Anbieter selbst sagen. Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen des jeweiligen Anbieters.
Sollten wir mehrere Werkzeuge erlauben?
Das kann sinnvoll sein, etwa ein eingebettetes Werkzeug für den Alltag und ein Recherche-Assistent. Jedes zusätzliche Werkzeug braucht aber eigene Prüfung, Regeln und Schulung.
Sie stehen vor der Werkzeugwahl?
Erzählen Sie uns, welche Aufgaben unterstützt werden sollen und was Sie heute nutzen. Wir sagen offen, wobei wir schon helfen können. Telefon 07131-618726-0.