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ENTDECKE/premium

Alles greift ineinander.

Ihre gesamte digitale Unternehmenswelt. Von Anfang an richtig durchdacht. Premium verbindet Planung, Einführung, Integration, Betreuung und Weiterentwicklung von Arbeitsplätzen, Netzwerk, Cloud, Identitäten, Anwendungen, Prozessen und Lernen – abgestimmt auf Ihr Unternehmen, für Neugründungen und gewachsene IT. Eine gute IT-Architektur beginnt nicht erst, wenn Probleme auftreten: Wer Bereiche einzeln beschafft, bezahlt die fehlende Abstimmung später – mit doppelten Konten, verstreuten Daten und unklaren Zuständigkeiten.

Architektur erkundenPremium besprechen

BüroNetzOrganisationCloud-DiensteMitarbeitende arbeiten, scannen, lernenArbeitsplatz verwaltetes NotebookMultifunktionsgerät Drucken, ScannenLAN & WLAN Verkabelung, SegmenteFirewall & Internet Anbindung, SchutzPersonalprozess Eintritt, AustrittKonten & Anmeldung z. B. Microsoft Entra IDDokumentenablage z. B. SharePointBuchhaltung / ERP Cloud oder lokalLernplattform Schulungen, Lernpfade

Papierrechnung scannen: Die Rechnung wird am Multifunktionsgerät gescannt, landet über ein festgelegtes Scan-Ziel in der Ablage und wird dem Vorgang in der Buchhaltung zugeordnet. Gerät, Netz, Ablage und eine klare Ablageregel müssen zusammenpassen – sonst landet der Scan im Postfach.

Illustrative Beispielarchitektur – keine reale Kundenumgebung. Wählen Sie einen Ablauf, um zu sehen, wie Menschen, Geräte, Netz und Anwendungen zusammenspielen.

Zwei Ausgangslagen

Wo stehen Sie?

Beide Wege führen zu einem gemeinsamen, individuellen Premium-Konzept. Cloud-only, hybrid oder lokal entscheiden wir ergebnisoffen aus Ihren Anforderungen – das Zielbild darunter zeigt beide Ausgangslagen.

  1. Wir gründen neu

    Eine Gründung mit zehn Mitarbeitenden, die perspektivisch auf fünfzig und mehr wächst, braucht vom ersten Tag an Internet, Netzwerk, Arbeitsplätze, Konten, E-Mail und Ablage – und bald CRM, kaufmännische Systeme, Personalprozesse und Wissensmanagement. Einzeln beschafft, passt davon wenig zusammen. Mit Premium entsteht zuerst ein Zielkonzept: Welche Bereiche werden wann gebraucht, wie hängen sie zusammen, was muss heute schon richtig angelegt werden?

    • Neugründungen und Unternehmen im Aufbau
    • Neue Standorte oder Geschäftseinheiten
    • Stark wachsende Unternehmen ohne gewachsene IT
    • Typischer Bedarf: Büro- und Netzwerkplanung, Arbeitsplätze und Endgeräte, Identitäten und Microsoft 365, Ablage und Backup, Fachanwendungen, Schulungen, IT-Sicherheit, technische Datenschutzdokumentation, langfristige Betreuung
  2. Wir wollen unsere bestehende IT weiterentwickeln

    Gewachsene IT ist selten schlecht – sie ist nur selten abgestimmt. Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme und entwickeln daraus ein Zielbild. Vorbereiten lässt sich die Bestandsaufnahme mit ENTDECKE/atlas: Standorte, Abteilungen, Ablagen und Berechtigungen abbilden und Varianten vergleichen – mit Beispieldaten. Bestehende Systeme dürfen bleiben – es gibt keinen Zwang zum Systemwechsel. Verbessert wird, wo es wirkt: Anmeldung, Schnittstellen, Ablage, Abläufe, Sicherheit und Zuständigkeiten.

    • Dieselben Daten werden mehrfach erfasst
    • Für jede Anwendung ein eigenes Kennwort
    • Niemand weiß genau, wer worauf Zugriff hat
    • Zuständigkeiten liegen zwischen mehreren Dienstleistern, Dokumentation fehlt oder ist veraltet

Unternehmensarchitektur-Explorer

Bauen Sie Ihre digitale Unternehmenswelt zusammen

Wählen Sie Ihre Ausgangslage und fügen Sie Bereiche hinzu. Jede Verbindung, die erscheint, ist begründet – und wo sie nur unter einer Bedingung entsteht, steht die Bedingung dabei. So wird sichtbar, warum Einzelentscheidungen zusammen gedacht werden sollten.

Ausgangslage

Unternehmen im Aufbau, neuer Standort oder neue Geschäftseinheit – ohne gewachsene IT. Die Architektur kann von Anfang an aus den Anforderungen entstehen.

Betriebsmodell für Konten und Server

Ob Cloud-only, hybrid oder lokal, ergibt sich in der Konzeption aus Anwendungen, Geräten, Standorten und Anforderungen – nicht aus einer Voreinstellung.

Ausgangsbild
Bereiche hinzufügen
Menschen & WissenGeschäftsanwendungen & ProzesseIdentität, Zusammenarbeit & DatenArbeitsplätze & InfrastrukturSchutz & BetriebMenschen Mitarbeitende, Führung, Admins Schulungen & Lernen Lernplattform ENTDECKE/academy ENTDECKE ONE CRM ERP & Buchhaltung Dokumente (DMS) Personal & Zeiten Identitäten Konten, Gruppen, Rollen Cloud & Zusammenarbeit z. B. Microsoft 365 Daten & Ablage Dateien, Berechtigungen Arbeitsplätze Notebooks, Mobilgeräte Drucker & Scanner Multifunktionsgeräte Netzwerk & Internet LAN, WLAN, Firewall Server & Virtualisierung Sicherheit Zero Trust, MFA, Endgeräte Backup & Wiederherstellung Sicherung, Notfall Betreuung
setzt vorausAnmeldung & RechteSchutz & SicherungMenschen

10 Bereiche, 16 begründete Verbindungen. Keine fehlende Voraussetzung.

Neugründung

Gesamtbild

10 Bereiche, 16 begründete Verbindungen. Keine fehlende Voraussetzung.

Wählen Sie einen Bereich im Diagramm oder in der Liste.

Vereinfachtes Zielbild zur Orientierung – keine Planung Ihrer Umgebung und keine Empfehlung für bestimmte Produkte. Verbindungen erscheinen nur, wenn sie im Modell begründet sind; bedingte Verbindungen hängen davon ab, was die eingesetzten Systeme unterstützen. ENTDECKE ONE ist noch nicht als Produkt verfügbar. Microsoft 365, Microsoft Entra ID, Intune, SharePoint, OneDrive und Hyper-V sind Marken der Microsoft Corporation.

Unternehmensarchitektur als Text

Ausgangslage: Neugründung – Unternehmen im Aufbau, neuer Standort oder neue Geschäftseinheit – ohne gewachsene IT. Die Architektur kann von Anfang an aus den Anforderungen entstehen. · Bestehendes Unternehmen – Gewachsene Systeme, mehrere Dienstleister, Fachanwendungen. Vorhandenes bleibt, wo es funktioniert – Ziel ist Integration statt Austausch.

Betriebsmodell für Konten und Server: noch offen – Ob Cloud-only, hybrid oder lokal, ergibt sich in der Konzeption aus Anwendungen, Geräten, Standorten und Anforderungen – nicht aus einer Voreinstellung. · Cloud-only – Konten nur im Cloud-Verzeichnis (bei Microsoft 365: Microsoft Entra ID). Laut Microsoft geeignet für Organisationen, die kein lokales Active Directory besitzen oder benötigen; zusätzliche Verzeichnisserver sind nicht erforderlich. · Hybrid – Konten entstehen im lokalen Active Directory (AD DS) und werden mit Microsoft Entra Connect bzw. Cloud Sync in die Cloud synchronisiert – dieselbe Anmeldung für lokale und Cloud-Ressourcen. · Lokal – Konten, Dateien und Anwendungen im eigenen Netz, betrieben auf eigenen Servern. Sobald Cloud-Dienste wie Microsoft 365 hinzukommen, braucht es zusätzlich das Cloud-Verzeichnis – das Modell wird dann hybrid.

  • Menschen – Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die mit der Umgebung arbeiten. Jede technische Entscheidung wirkt sich darauf aus, wie sie arbeiten, lernen und zusammenarbeiten.
  • Schulungen & Lernen – Schulungen vor Ort und online sowie die vorhandene ENTDECKE-Lernplattform. Lernpfade begleiten die Einführung neuer Werkzeuge und Abläufe – auch nach dem Projekt. [Neugründung] Bei einer Neugründung: Einführungsschulungen zum Start, danach Lernpfade für neue Mitarbeitende. [Bestehendes Unternehmen] Im Bestand: Schulungen gezielt dort, wo sich Werkzeuge oder Abläufe ändern – und Auffrischung für gewachsene Arbeitsweisen.
  • ENTDECKE ONE – ENTDECKE ONE ist als möglicher verbindender Bestandteil gedacht: ein gemeinsamer Einstieg, der mit externen Anwendungen zusammenarbeitet – CRM oder ERP müssen dafür nicht ersetzt werden. ONE ist noch nicht als Produkt verfügbar. ENTDECKE ONE ist ein möglicher verbindender Bestandteil der Zielarchitektur, nicht die zwingende Antwort auf jede Anforderung.
  • CRM – Kontakte, Anfragen, Angebote und Kundenhistorie. Welches System passt, wird herstellerneutral nach Anforderungen bewertet. [Neugründung] Auswahl nach Anforderungen – Schnittstellen und Anmeldung werden vor der Entscheidung geprüft, nicht danach. [Bestehendes Unternehmen] Ihr vorhandenes CRM bleibt – kein Zwang zum Systemwechsel. Geprüft werden Anbindung, Anmeldung und Datenqualität.
  • ERP & Buchhaltung – Kaufmännische Systeme für Aufträge, Warenwirtschaft und Buchhaltung – als Cloud-Dienst oder lokal betrieben. [Neugründung] Die Auswahl hängt eng mit Steuerberatung, Belegfluss und Branche zusammen; sie wird mit den Beteiligten vorbereitet. [Bestehendes Unternehmen] Bestehende kaufmännische Systeme bleiben in der Regel; die Arbeit liegt in Schnittstellen, Belegablage und Berechtigungen.
  • Dokumente (DMS) – Dokumentenmanagement: strukturierte Ablage, Wiederfinden, Versionen und Aufbewahrung – als eigenes System oder z. B. auf Basis von SharePoint.
  • Personal & Zeiten – Personalprozesse und Zeiterfassung. Für die IT ist entscheidend: Eintritt, Wechsel und Austritt sind die Auslöser für Konten und Rechte. Es geht um Beschäftigtendaten: Zugriff nur nach Rollen; Mitbestimmung und – etwa bei externer Lohnabrechnung – Auftragsverarbeitung früh klären.
  • Identitäten – Das zentrale Verzeichnis: Konten, Gruppen und Rollen, an denen Anmeldung und Berechtigungen hängen. Hier entscheidet sich, ob Zugriffe nachvollziehbar bleiben. [noch offen] Cloud-Verzeichnis, lokales Active Directory oder beides – die Entscheidung folgt aus Anwendungen, Geräten und Standorten. [Cloud-only] Konten nur in Microsoft Entra ID; Geräte und Anwendungen werden über die Cloud angebunden. [Hybrid] Quelle ist das lokale Active Directory; die Konten werden nach Microsoft Entra ID synchronisiert. Verwaltet wird hauptsächlich lokal. [Lokal] Konten im lokalen Active Directory auf eigenen Servern. [noch offen, Neugründung] Kein Automatismus: Bei einer Neugründung wird ein lokales Active Directory nur vorgesehen, wenn Anforderungen es begründen.
  • Cloud & Zusammenarbeit – E-Mail, Kalender, Teams, gemeinsame Dateien und Cloud-Dienste. Microsoft 365 nutzt für Konten und Anmeldung Microsoft Entra ID. [Lokal] Widerspruch im Bild: Cloud-Dienste wie Microsoft 365 brauchen Konten in Microsoft Entra ID. Mit einem lokalen Verzeichnis wird daraus ein hybrides Modell.
  • Daten & Ablage – Datei- und Berechtigungsstruktur: Wo liegen Dateien, wer darf was, wie wird abgelegt? Technisch z. B. SharePoint/OneDrive, ein Dateiserver oder NAS – oder eine Kombination. [noch offen] Wo die Daten liegen – Cloud, eigener Server bzw. NAS oder beides – wird in der Konzeption entschieden. [Bestehendes Unternehmen] Vorhandene Laufwerke und Freigaben werden erfasst; der Gewinn kann schon in einer aufgeräumten Ordner- und Rechtestruktur liegen, nicht erst in neuer Technik.
  • Arbeitsplätze – Notebooks, Desktops, Monitore, Docks und Mobilgeräte – möglichst als Standardarbeitsplätze je Rolle, zentral verwaltet. [Neugründung] Gerätestandard und Bereitstellung werden vor dem ersten Arbeitstag festgelegt – das erleichtert jede weitere Einstellung. [Bestehendes Unternehmen] Der vorhandene Gerätebestand wird erfasst; Austausch nur, wo Alter, Sicherheit oder Bedarf es begründen.
  • Drucker & Scanner – Drucker, Multifunktionsgeräte und Dokumentenscanner sind Teil der Prozessarchitektur: Ein Scan kann der erste Schritt eines digitalen Ablaufs sein.
  • Netzwerk & Internet – Internetanbindung, strukturierte Verkabelung, Switches, WLAN, Firewall, Segmentierung und sicherer Zugriff von außen. [Neugründung] Wird mit dem Büro geplant: Anschluss, Verkabelung, WLAN-Ausleuchtung und Segmente – idealerweise vor dem Einzug. Bauliche Arbeiten führen Fachbetriebe aus. [Bestehendes Unternehmen] Das vorhandene Netz wird erfasst und dokumentiert; Engpässe und fehlende Trennung werden gezielt behoben.
  • Server & Virtualisierung – Eigene Server, z. B. für ein lokales Active Directory, Dateidienste oder Fachanwendungen – physisch oder virtualisiert (Hyper-V, VMware oder Proxmox, soweit passend). [Neugründung] Kein Automatismus: Ob eigene Server nötig sind, ergibt sich aus den Anforderungen, etwa aus einer Fachanwendung, die lokal betrieben werden muss. [Bestehendes Unternehmen] Vorhandene Server bleiben in Betrieb, werden dokumentiert und – wo sinnvoll – schrittweise modernisiert. [Cloud-only] Im Cloud-only-Modell sind für Anmeldung und Dateiablage keine eigenen Server nötig; einzelne Fachanwendungen können trotzdem einen erfordern.
  • Sicherheit – Mehrstufige Anmeldung, Passwortmanagement, Endpoint Security, Netzwerksicherheit, Rollen und Berechtigungen sowie technische Dokumentation – als Querschnitt über alle Bereiche.
  • Backup & Wiederherstellung – Sicherungskonzept, Aufbewahrung, getestete Wiederherstellung und Notfallplanung. Entscheidend ist nicht die Sicherung, sondern dass die Wiederherstellung funktioniert.
  • Betreuung – Vereinbarte laufende Betreuung: Pflege, Updates, Benutzerverwaltung, Unterstützung im Alltag und Dokumentation. Umfang und Zeiten werden gemeinsam festgelegt.

Verbindungen

  • Arbeitsplätze → Netzwerk & Internet (setzt voraus): Geräte brauchen eine Netzwerk- und Internetanbindung – im Büro über LAN oder WLAN.
  • Drucker & Scanner → Netzwerk & Internet (setzt voraus): Netzwerkdrucker und Multifunktionsgeräte werden ins Netz eingebunden – sinnvollerweise in einem eigenen Segment.
  • Cloud & Zusammenarbeit → Netzwerk & Internet (setzt voraus): Cloud-Dienste sind nur über die Internetanbindung erreichbar; Bandbreite und gegebenenfalls eine zweite Leitung gehören in die Planung.
  • Server & Virtualisierung → Netzwerk & Internet (setzt voraus): Server stellen ihre Dienste über das lokale Netz bereit.
  • Cloud & Zusammenarbeit → Identitäten (setzt voraus): Microsoft 365 verwendet Microsoft Entra ID für Konten und Anmeldung – ohne Unternehmenskonten keine Cloud-Zusammenarbeit.
  • Dokumente (DMS) → Daten & Ablage (setzt voraus): Ein Dokumentenmanagement braucht einen festgelegten Speicherort mit Berechtigungen – in der Cloud oder auf eigener Infrastruktur.
  • Menschen → Arbeitsplätze (Menschen): Mitarbeitende arbeiten an Notebooks, Desktops und Mobilgeräten. Standardarbeitsplätze je Rolle erleichtern Einstieg, Vertretung und Ersatz.
  • Menschen → Identitäten (Anmeldung & Rechte): Jede Person erhält ein Unternehmenskonto; daran hängen Anmeldung, Postfach und Berechtigungen. Ohne Abstimmung: Geteilte Konten und Sammelkennwörter: Wer was getan hat, ist nicht nachvollziehbar, und beim Austritt bleibt der Zugang bestehen.
  • Menschen → Cloud & Zusammenarbeit (Menschen): E-Mail, Kalender, Chat und gemeinsame Dateien – die Werkzeuge, mit denen Menschen täglich zusammenarbeiten. Ohne Abstimmung: Jedes Team wählt eigene Werkzeuge; Dateien und Absprachen verteilen sich auf Chats, Postfächer und private Konten.
  • Schulungen & Lernen → Menschen (Menschen): Schulungen und Lernpfade für Mitarbeitende, Admins und Führungskräfte – zur Einführung und fortlaufend, wenn sich Werkzeuge und Abläufe ändern. Ohne Abstimmung: Neue Werkzeuge werden ohne Einführung bereitgestellt; jede Person entwickelt eigene Arbeitsweisen, Funktionen bleiben ungenutzt.
  • Arbeitsplätze → Identitäten (Anmeldung & Rechte): Anmeldung am Gerät mit dem Unternehmenskonto und zentrale Geräteverwaltung – je nach Betriebsmodell über die Cloud (z. B. Microsoft Entra ID und Intune) oder über die Domäne. Ohne Abstimmung: Lokale Konten auf jedem Gerät: Einstellungen, Updates und Sperren bei Verlust müssen Gerät für Gerät erledigt werden.
  • CRM → Identitäten (Anmeldung & Rechte): Anmeldung mit dem Unternehmenskonto statt eigener Kennwörter – beim Austritt endet der Zugang zentral. Bedingung: möglich, wenn die Anwendung Einmalanmeldung unterstützt (z. B. SAML 2.0 oder OpenID Connect). Ohne Abstimmung: Eigene Konten in der Anwendung: Kennwörter mehrfach, beim Austritt muss das CRM einzeln geprüft werden.
  • ERP & Buchhaltung → Identitäten (Anmeldung & Rechte): Zentrale Anmeldung und Rollen statt einzeln gepflegter Zugänge – gerade bei Finanzdaten wichtig. Bedingung: möglich, wenn das System Einmalanmeldung unterstützt; sonst eigene Konten mit geregeltem Ablauf. Ohne Abstimmung: Zugänge zum kaufmännischen System werden separat gepflegt und beim Rollenwechsel leicht vergessen.
  • Dokumente (DMS) → Identitäten (Anmeldung & Rechte): Zugriffsrechte auf Dokumente folgen den Gruppen und Rollen des zentralen Verzeichnisses. Bedingung: möglich, wenn das System Gruppen aus dem Verzeichnis übernehmen kann (bei SharePoint gegeben). Ohne Abstimmung: Rechte werden je Ordner oder Dokument von Hand vergeben – nach einigen Jahren weiß niemand mehr, warum wer Zugriff hat.
  • Daten & Ablage → Identitäten (Anmeldung & Rechte): Zugriffsrechte auf Ordner und Bibliotheken werden über Gruppen des zentralen Verzeichnisses vergeben, nicht über einzelne Personen. Ohne Abstimmung: Freigaben an einzelne Personen und per Link: Berechtigungen wachsen unkontrolliert.
  • Personal & Zeiten → Identitäten (Daten & Schnittstellen): Eintritt, Wechsel und Austritt aus dem Personalprozess steuern Konten und Rechte (Identity Lifecycle). Bedingung: über eine Schnittstelle oder einen fest vereinbarten Ablauf. Ohne Abstimmung: Konten werden auf Zuruf angelegt; beim Austritt bleiben Zugänge bestehen, weil die IT nichts davon erfährt.
  • Server & Virtualisierung → Identitäten (Anmeldung & Rechte, nur bei Hybrid): Ein lokales Active Directory auf eigenen Servern ist die Quelle der Konten; Microsoft Entra Connect bzw. Cloud Sync synchronisiert sie in die Cloud.
  • Server & Virtualisierung → Identitäten (Anmeldung & Rechte, nur bei Lokal): Konten und Gruppen werden im lokalen Active Directory auf eigenen Servern geführt.
  • CRM → ERP & Buchhaltung (Daten & Schnittstellen): Kunden-, Angebots- und Auftragsdaten fließen ohne doppelte Erfassung vom Vertrieb in Auftragsabwicklung und Buchhaltung. Bedingung: wenn beide Systeme eine Schnittstelle bieten oder eine Integrationslösung genutzt wird. Ohne Abstimmung: Kundendaten werden in beiden Systemen gepflegt und laufen auseinander.
  • ERP & Buchhaltung → Dokumente (DMS) (Daten & Schnittstellen): Belege wie Rechnungen werden mit Bezug zum Vorgang abgelegt und dort wiedergefunden, wo man sie sucht. Bedingung: wenn eine Schnittstelle oder eine feste Ablageregel besteht. Ohne Abstimmung: Belege liegen in Postfächern, Ordnern und im kaufmännischen System verstreut.
  • Drucker & Scanner → Dokumente (DMS) (Daten & Schnittstellen): Gescannte Dokumente landen direkt in der richtigen Ablage – auf Wunsch mit Klassifizierung – statt im E-Mail-Postfach. Bedingung: wenn Gerät und Ablage ein gemeinsames Scan-Ziel unterstützen. Ohne Abstimmung: Scans landen im Postfach und werden von Hand umbenannt, weitergeleitet und abgelegt.
  • Personal & Zeiten → ERP & Buchhaltung (Daten & Schnittstellen): Zeiten und Personaldaten fließen in Lohnabrechnung und Kostenrechnung. Bedingung: je nach Systemen, z. B. wenn die Lohnabrechnung extern erfolgt. Ohne Abstimmung: Zeiten werden aus Listen abgetippt; Fehler fallen erst bei der Abrechnung auf.
  • Daten & Ablage → Cloud & Zusammenarbeit (Daten & Schnittstellen, nur bei Cloud-only/Hybrid): Dateiablage in SharePoint und OneDrive – gemeinsam bearbeitbar, mit Rechten über Gruppen.
  • Daten & Ablage → Server & Virtualisierung (Daten & Schnittstellen, nur bei Hybrid/Lokal): Dateiablage auf einem Dateiserver oder NAS im eigenen Netz – etwa für große Datenmengen oder Fachanwendungen, die lokal arbeiten.
  • Backup & Wiederherstellung → Daten & Ablage (Schutz & Sicherung): Dateien und Ablagen werden nach festgelegtem Konzept gesichert; die Wiederherstellung wird regelmäßig getestet.
  • Backup & Wiederherstellung → Server & Virtualisierung (Schutz & Sicherung): Server und virtuelle Maschinen werden gesichert, damit sie im Notfall wiederhergestellt werden können.
  • Backup & Wiederherstellung → Cloud & Zusammenarbeit (Schutz & Sicherung): Für Daten in Cloud-Diensten wird festgelegt, ob und wie sie zusätzlich gesichert werden. Papierkorb und Versionsverlauf sind Funktionen des Dienstes, keine eigenständige Sicherung. Ohne Abstimmung: Man verlässt sich darauf, dass „die Cloud“ sichert – geklärt ist es nicht.
  • Backup & Wiederherstellung → ERP & Buchhaltung (Schutz & Sicherung): Datenbanken kaufmännischer Systeme brauchen eine abgestimmte Sicherung, die zum System passt. Bedingung: sofern der Anbieter die Daten nicht selbst sichert – die Zuständigkeit wird festgehalten. Ohne Abstimmung: Niemand weiß genau, wer die Datenbank des kaufmännischen Systems sichert.
  • Sicherheit → Identitäten (Schutz & Sicherung): Mehrstufige Anmeldung (bevorzugt phishing-resistent, z. B. Passkeys), Passwortmanagement und getrennte Konten für Verwaltungsaufgaben. Ohne Abstimmung: Sicherheitsregeln werden je Werkzeug unterschiedlich gehandhabt; die schwächste Anmeldung bestimmt das Risiko.
  • Sicherheit → Arbeitsplätze (Schutz & Sicherung): Schutz der Endgeräte, Verschlüsselung, Updates und Geräterichtlinien.
  • Sicherheit → Netzwerk & Internet (Schutz & Sicherung): Firewall, Segmentierung (z. B. Gäste, Geräte, Server getrennt) und ein sicherer Zugriff von außen.
  • Sicherheit → Cloud & Zusammenarbeit (Schutz & Sicherung): Sicherheitseinstellungen, Freigabe- und Gastregeln im Cloud-Mandanten.
  • Betreuung → Arbeitsplätze (Betreuung): Unterstützung im Alltag, Gerätepflege und Bereitstellung – im vereinbarten Umfang.
  • Betreuung → Netzwerk & Internet (Betreuung): Pflege und Dokumentation von Netzwerk und Firewall-Konfiguration – im vereinbarten Umfang, bauliche Arbeiten durch Fachbetriebe.
  • Betreuung → Server & Virtualisierung (Betreuung): Updates, Kontrollen und Dokumentation der Server – im vereinbarten Umfang.
  • Betreuung → Cloud & Zusammenarbeit (Betreuung): Administration des Mandanten: Benutzer, Lizenzen, Gruppen und Einstellungen – im vereinbarten Umfang.
  • Betreuung → Identitäten (Betreuung): Benutzerlebenszyklus und Berechtigungen laufend pflegen – im vereinbarten Umfang.
  • ENTDECKE ONE → Menschen (gemeinsamer Einstieg): Produktvision: ein gemeinsamer Einstieg für Wissen, Dokumente und Abläufe.
  • ENTDECKE ONE → Identitäten (Anmeldung & Rechte): Produktvision: Anmeldung mit dem Unternehmenskonto.
  • ENTDECKE ONE → Schulungen & Lernen (gemeinsamer Einstieg): Produktvision: Lernangebote im selben Einstieg.
  • ENTDECKE ONE → CRM (gemeinsamer Einstieg): Produktvision: Schnelleinstieg zu vorhandenen Anwendungen – ONE ersetzt das CRM nicht.
  • ENTDECKE ONE → ERP & Buchhaltung (gemeinsamer Einstieg): Produktvision: Schnelleinstieg zu vorhandenen Anwendungen – ONE ersetzt das ERP nicht.

Hardware, Software, Menschen

Wo Abläufe durch Geräte, Netz und Anwendungen laufen

Ein Scan, ein erster Arbeitstag, eine geteilte Datei: Solche Abläufe berühren Hardware, Netz, Anwendungen und Menschen zugleich. Wählen Sie einen Ablauf oder einen Baustein.

BüroNetzOrganisationCloud-DiensteMitarbeitende arbeiten, scannen, lernenArbeitsplatz verwaltetes NotebookMultifunktionsgerät Drucken, ScannenLAN & WLAN Verkabelung, SegmenteFirewall & Internet Anbindung, SchutzPersonalprozess Eintritt, AustrittKonten & Anmeldung z. B. Microsoft Entra IDDokumentenablage z. B. SharePointBuchhaltung / ERP Cloud oder lokalLernplattform Schulungen, Lernpfade
brauchtwird gebraucht von

Ablauf

Papierrechnung scannen

Die Rechnung wird am Multifunktionsgerät gescannt, landet über ein festgelegtes Scan-Ziel in der Ablage und wird dem Vorgang in der Buchhaltung zugeordnet. Gerät, Netz, Ablage und eine klare Ablageregel müssen zusammenpassen – sonst landet der Scan im Postfach.

Tippen oder klicken Sie auf einen Baustein – oder bewegen Sie sich mit den Pfeiltasten durch die Karte.

Illustrative Beispielarchitektur – keine reale Kundenumgebung und keine Empfehlung für einen bestimmten Aufbau. Microsoft Entra ID und SharePoint sind Marken der Microsoft Corporation.

Beispielarchitektur als Text
  • Mitarbeitende (Büro) – Menschen lösen Abläufe aus – und bemerken als Erste, wenn ein Glied der Kette nicht passt.
  • Arbeitsplatz (Büro) – Ein vorbereiteter Standardarbeitsplatz: Anmeldung mit dem Unternehmenskonto, Updates und Einstellungen zentral verwaltet. Braucht: LAN & WLAN.
  • Multifunktionsgerät (Büro) – Drucker und Scanner in einem Gerät. Mit festgelegtem Scan-Ziel ist es der Eingang für Papierdokumente in den digitalen Ablauf. Braucht: LAN & WLAN.
  • LAN & WLAN (Netz) – Strukturierte Verkabelung, Switches und WLAN. Geräte, Gäste und Server werden sinnvollerweise in getrennten Segmenten geführt. Ohne Internetanbindung erreicht das Netz keine Cloud-Dienste. Braucht: Firewall & Internet. Wird gebraucht von: Arbeitsplatz, Multifunktionsgerät.
  • Firewall & Internet (Netz) – Übergang ins Internet: Provideranbindung, Firewall und sicherer Zugriff von außen. Wird gebraucht von: LAN & WLAN.
  • Personalprozess (Organisation) – Personalabteilung oder Personalsystem: Eintritt, Rollenwechsel und Austritt sind die Auslöser für Konten und Rechte.
  • Konten & Anmeldung (Cloud-Dienste) – Zentrales Verzeichnis mit Konten, Gruppen und Anmeldung. Daran hängen Arbeitsplatz, Ablage und Anwendungen. Wird gebraucht von: Dokumentenablage.
  • Dokumentenablage (Cloud-Dienste) – Strukturierte Ablage mit Rechten über Gruppen. Bei SharePoint erfolgt die Anmeldung über Microsoft Entra ID. Braucht: Konten & Anmeldung.
  • Buchhaltung / ERP (Cloud-Dienste) – Kaufmännisches System. Ob es Belege direkt aus der Ablage übernimmt, hängt von Schnittstellen bzw. Ablageregeln ab.
  • Lernplattform (Cloud-Dienste) – Lernpfade für neue Mitarbeitende und neue Werkzeuge – der Teil, der Technik im Alltag wirksam macht.

Typische Abläufe

  • Papierrechnung scannen: Mitarbeitende → Multifunktionsgerät → LAN & WLAN → Firewall & Internet → Dokumentenablage → Buchhaltung / ERP – Die Rechnung wird am Multifunktionsgerät gescannt, landet über ein festgelegtes Scan-Ziel in der Ablage und wird dem Vorgang in der Buchhaltung zugeordnet. Gerät, Netz, Ablage und eine klare Ablageregel müssen zusammenpassen – sonst landet der Scan im Postfach.
  • Erster Arbeitstag: Personalprozess → Konten & Anmeldung → Arbeitsplatz → Mitarbeitende → Lernplattform – Der Eintritt im Personalprozess löst das Konto aus, das vorbereitete Notebook meldet sich damit an, und die neue Kollegin startet mit einem Lernpfad zu den Werkzeugen.
  • Datei gemeinsam bearbeiten: Mitarbeitende → Arbeitsplatz → LAN & WLAN → Firewall & Internet → Dokumentenablage → Konten & Anmeldung – Der Weg führt vom Arbeitsplatz über Netz und Internet zur Ablage; ob die Datei geöffnet werden darf, entscheiden die Gruppen im zentralen Verzeichnis.

Premium-Lebenszyklus

Ein Kreislauf statt eines Projekts mit Enddatum

Eine digitale Unternehmenswelt ist nie fertig. Premium begleitet sie in sieben Phasen, die sich mit jedem Wachstumsschritt wiederholen.

IhredigitaleUnternehmenswelt1Discovery2Konzeption3Projektierung4Umsetzung5Befähigung6Laufender Betrieb7Continuing Education & Optimierung
Sieben Phasen, die sich wiederholen – Umfang und Rhythmus legen wir gemeinsam mit Ihnen fest.
  1. Phase 1

    Verstehen, bevor geplant wird

    Ziele, Abläufe, Rollen, vorhandene IT und Infrastruktur, Anforderungen, Risiken und Abhängigkeiten. Bei einer Neugründung stehen Ziele und Wachstum im Vordergrund, im Bestand die Bestandsaufnahme dessen, was schon da ist.

  2. Phase 2

    Die Zielarchitektur entwerfen

    Zielarchitektur, Netzwerk- und Infrastrukturkonzept, Identitäts- und Sicherheitskonzept, Cloud- und Serverstrategie, Daten- und Speicherarchitektur, Anwendungs- und Integrationskonzept – und ein Lern- und Einführungskonzept. Cloud-only, hybrid und lokal werden ergebnisoffen verglichen. Mit der Wahl der Dienste klären wir auch die technischen Grundlagen für Auftragsverarbeitung und Speicherorte – die Bewertung liegt bei Ihren Datenschutzbeauftragten.

  3. Phase 3

    Aus dem Konzept einen Plan machen

    Phasen, Verantwortlichkeiten, Beschaffungsentscheidungen, Zeitplan, Budgetrahmen, beteiligte Lieferanten und Fachpartner, Abhängigkeiten und Migration. Hardware und Lizenzen beziehen Sie über Ihre Lieferanten; wir bereiten die Entscheidungen herstellerneutral vor.

  4. Phase 4

    Aufbauen, verbinden, prüfen

    Infrastruktur, Konfiguration, Identitäten und Berechtigungen, Software, Integrationen, Migration, Geräte und Peripherie – mit Tests und Dokumentation. Bauliche und elektrotechnische Arbeiten übernehmen Fachbetriebe; wir koordinieren die Schnittstellen.

  5. Phase 5

    Menschen arbeitsfähig machen

    Schulungen für Mitarbeitende, Administratoren und Führungskräfte, Wissensdatenbank und Lernpfade. Erst wenn Menschen die Werkzeuge sicher nutzen, entsteht der Nutzen.

  6. Phase 6

    Verlässlich betreiben

    Vereinbarte IT-Systembetreuung: Wartung, Unterstützung, Pflege der Dokumentation, Benutzerlebenszyklus, Änderungsmanagement und Sicherheit.

  7. Phase 7

    Weiterlernen, nachjustieren, wachsen

    Weiterbildung, neue Funktionen, Prozesse nachjustieren, Nutzungsprobleme lösen, Technologieentscheidungen überprüfen und neue Bereiche integrieren. Mit dem nächsten Wachstumsschritt beginnt der Kreislauf wieder mit Discovery.

Wachstum

Von 10 auf 50 und mehr – was mitwachsen muss

Ein Beispiel: Eine Gründung startet mit zehn Personen und plant mittelfristig mit fünfzig und mehr. Wählen Sie eine Stufe: Sichtbar wird, welche Bereiche im Zielbild oben hinzukommen, welche bestehenden Bereiche dadurch zur Voraussetzung werden und wo Lösungen, die einzeln beschafft würden, nicht zusammenpassen.

Beispiel Gründung mit etwa zehn Personen, Betriebsmodell noch offen. Personenzahlen und Reihenfolge sind Beispielwerte, keine Schwellen.

Stufe

Menschen & Wissen

  • Menschen
  • Schulungen & Lernen (später)

Geschäftsanwendungen & Prozesse

  • CRM (später)
  • ERP & Buchhaltung (später)
  • Dokumente (DMS) (später)
  • Personal & Zeiten (später)

Identität, Zusammenarbeit & Daten

  • Identitäten (neu)
  • Cloud & Zusammenarbeit (neu)
  • Daten & Ablage (neu)

Arbeitsplätze & Infrastruktur

  • Arbeitsplätze (neu)
  • Drucker & Scanner (neu)
  • Netzwerk & Internet (neu)

Schutz & Betrieb

  • Sicherheit (neu)
  • Backup & Wiederherstellung (neu)
  • Betreuung (später)

9

Bereiche

15

begründete Verbindungen

6

Stellen ohne Abstimmung, wenn einzeln beschafft

Start · etwa 10 Personen: 9 Bereiche, 15 begründete Verbindungen. Einzeln beschafft: 6 Stellen ohne Abstimmung.

Stufe 1 von 3

Start · etwa 10 Personen

Konten, Zusammenarbeit, Ablage, Arbeitsplätze und Schutz entstehen gemeinsam – darauf baut alles Weitere auf.

Kommt dazu

  • Identitäten – Konten, Gruppen, Rollen
  • Cloud & Zusammenarbeit – z. B. Microsoft 365
  • Daten & Ablage – Dateien, Berechtigungen
  • Arbeitsplätze – Notebooks, Mobilgeräte
  • Netzwerk & Internet – LAN, WLAN, Firewall
  • Drucker & Scanner – Multifunktionsgeräte
  • Sicherheit – Zero Trust, MFA, Endgeräte
  • Backup & Wiederherstellung – Sicherung, Notfall

Wo Einzellösungen brechen

Ausgangspunkt – alle Grundlagen werden jetzt angelegt.

  • Menschen – Identitäten: Geteilte Konten und Sammelkennwörter: Wer was getan hat, ist nicht nachvollziehbar, und beim Austritt bleibt der Zugang bestehen.
  • Menschen – Cloud & Zusammenarbeit: Jedes Team wählt eigene Werkzeuge; Dateien und Absprachen verteilen sich auf Chats, Postfächer und private Konten.
  • Arbeitsplätze – Identitäten: Lokale Konten auf jedem Gerät: Einstellungen, Updates und Sperren bei Verlust müssen Gerät für Gerät erledigt werden.
  • Daten & Ablage – Identitäten: Freigaben an einzelne Personen und per Link: Berechtigungen wachsen unkontrolliert.
  • Backup & Wiederherstellung – Cloud & Zusammenarbeit: Man verlässt sich darauf, dass „die Cloud“ sichert – geklärt ist es nicht.
  • Sicherheit – Identitäten: Sicherheitsregeln werden je Werkzeug unterschiedlich gehandhabt; die schwächste Anmeldung bestimmt das Risiko.

Was jetzt angelegt wird

  • Ein Konto je Person – keine geteilten Konten, auch nicht „vorübergehend“.
  • Schon bei zehn Personen nach Rollen benennen; das kostet jetzt wenig.
  • Ordner- und Rechtestruktur, bevor sich Ablagegewohnheiten bilden.

Vereinfachtes Beispiel auf Grundlage des Zielbilds oben – keine Planung Ihrer Umgebung und keine Aussage darüber, ab welcher Größe ein Bereich nötig ist. Die tatsächliche Reihenfolge ergibt sich aus Ihren Anforderungen.

Wachstum als Text

Beispiel: Gründung mit etwa zehn Personen, Betriebsmodell noch offen. Personenzahlen und Reihenfolge sind Beispielwerte, keine Schwellen.

StufeKommt dazuBereichebegründete VerbindungenStellen ohne Abstimmung, wenn einzeln beschafft
Start · etwa 10 PersonenIdentitäten, Cloud & Zusammenarbeit, Daten & Ablage, Arbeitsplätze, Netzwerk & Internet, Drucker & Scanner, Sicherheit, Backup & Wiederherstellung9156
Wachstum · neue TeamsSchulungen & Lernen, CRM, ERP & Buchhaltung, Dokumente (DMS)132414
50+ Personen · mehrere StandortePersonal & Zeiten, Betreuung153016

Start · etwa 10 Personen – Konten, Zusammenarbeit, Ablage, Arbeitsplätze und Schutz entstehen gemeinsam – darauf baut alles Weitere auf.

  • Menschen – Identitäten: Geteilte Konten und Sammelkennwörter: Wer was getan hat, ist nicht nachvollziehbar, und beim Austritt bleibt der Zugang bestehen.
  • Menschen – Cloud & Zusammenarbeit: Jedes Team wählt eigene Werkzeuge; Dateien und Absprachen verteilen sich auf Chats, Postfächer und private Konten.
  • Arbeitsplätze – Identitäten: Lokale Konten auf jedem Gerät: Einstellungen, Updates und Sperren bei Verlust müssen Gerät für Gerät erledigt werden.
  • Daten & Ablage – Identitäten: Freigaben an einzelne Personen und per Link: Berechtigungen wachsen unkontrolliert.
  • Backup & Wiederherstellung – Cloud & Zusammenarbeit: Man verlässt sich darauf, dass „die Cloud“ sichert – geklärt ist es nicht.
  • Sicherheit – Identitäten: Sicherheitsregeln werden je Werkzeug unterschiedlich gehandhabt; die schwächste Anmeldung bestimmt das Risiko.
  • Ein Konto je Person – keine geteilten Konten, auch nicht „vorübergehend“.
  • Schon bei zehn Personen nach Rollen benennen; das kostet jetzt wenig.
  • Ordner- und Rechtestruktur, bevor sich Ablagegewohnheiten bilden.

Wachstum · neue Teams – Mit neuen Teams kommen Fachanwendungen und wiederholbare Einarbeitung hinzu. Sie nutzen die vorhandenen Konten und die Ablage, statt eigene aufzubauen.

Wird zur Voraussetzung: Daten & Ablage trägt jetzt auch Dokumente (DMS); Identitäten trägt jetzt auch CRM, ERP & Buchhaltung, Dokumente (DMS); Drucker & Scanner trägt jetzt auch Dokumente (DMS); Backup & Wiederherstellung trägt jetzt auch ERP & Buchhaltung.

  • Schulungen & Lernen – Menschen: Neue Werkzeuge werden ohne Einführung bereitgestellt; jede Person entwickelt eigene Arbeitsweisen, Funktionen bleiben ungenutzt.
  • CRM – Identitäten: Eigene Konten in der Anwendung: Kennwörter mehrfach, beim Austritt muss das CRM einzeln geprüft werden.
  • ERP & Buchhaltung – Identitäten: Zugänge zum kaufmännischen System werden separat gepflegt und beim Rollenwechsel leicht vergessen.
  • Dokumente (DMS) – Identitäten: Rechte werden je Ordner oder Dokument von Hand vergeben – nach einigen Jahren weiß niemand mehr, warum wer Zugriff hat.
  • CRM – ERP & Buchhaltung: Kundendaten werden in beiden Systemen gepflegt und laufen auseinander.
  • ERP & Buchhaltung – Dokumente (DMS): Belege liegen in Postfächern, Ordnern und im kaufmännischen System verstreut.
  • Drucker & Scanner – Dokumente (DMS): Scans landen im Postfach und werden von Hand umbenannt, weitergeleitet und abgelegt.
  • Backup & Wiederherstellung – ERP & Buchhaltung: Niemand weiß genau, wer die Datenbank des kaufmännischen Systems sichert.
  • Konten entstehen aus dem Eintritt, nicht auf Zuruf – Eintritt, Wechsel und Austritt mit festen Schritten.
  • Neue Geräte werden vorbereitet ausgegeben.
  • Einarbeitung wiederholbar machen.

50+ Personen · mehrere Standorte – Eintritte und Wechsel kommen aus dem Personalprozess; der laufende Betrieb wird zur festen Aufgabe.

Wird zur Voraussetzung: Identitäten trägt jetzt auch Personal & Zeiten; ERP & Buchhaltung trägt jetzt auch Personal & Zeiten.

  • Personal & Zeiten – Identitäten: Konten werden auf Zuruf angelegt; beim Austritt bleiben Zugänge bestehen, weil die IT nichts davon erfährt.
  • Personal & Zeiten – ERP & Buchhaltung: Zeiten werden aus Listen abgetippt; Fehler fallen erst bei der Abrechnung auf.
  • Eintritte und Wechsel möglichst automatisiert aus dem Personalprozess.
  • Netz in Segmente gliedern; Standorte und Zugriff von unterwegs sicher verbinden.
  • Berechtigungen regelmäßig prüfen – Dokumentation ist laufende Aufgabe, nicht Projektabschluss.

Continuing Education

Technik wirkt erst, wenn Menschen sie sicher nutzen

Lernen endet nicht mit der Einführung. Wählen Sie eine Zielgruppe: Was hilft ihr – und woran scheitert es typischerweise?

Mitarbeitende

Für die tägliche Arbeit zählen sichere Abläufe mehr als eine Übersicht über alle Funktionen.

Was hilft

  • Einführung entlang realer Abläufe statt Funktionslisten
  • Kurze Lerneinheiten zum Nachschlagen
  • Auffrischung bei neuen Funktionen

Typische Hürden

  • Werkzeuge werden bereitgestellt, aber nicht erklärt
  • Jede Person entwickelt eigene Ablagegewohnheiten

Hängt zusammen mit

Alle Bereiche als Text
  1. Mitarbeitende – Für die tägliche Arbeit zählen sichere Abläufe mehr als eine Übersicht über alle Funktionen. Maßnahmen: Einführung entlang realer Abläufe statt Funktionslisten; Kurze Lerneinheiten zum Nachschlagen; Auffrischung bei neuen Funktionen. Risiken: Werkzeuge werden bereitgestellt, aber nicht erklärt; Jede Person entwickelt eigene Ablagegewohnheiten.
  2. Neue Mitarbeitende – Mit dem Wachstum kommen laufend neue Menschen dazu. Einarbeitung muss wiederholbar sein, ohne dass Kolleginnen und Kollegen jedes Mal von vorn erklären. Maßnahmen: Lernpfad für die ersten Wochen; Vorbereiteter Arbeitsplatz am ersten Tag; Wissensdatenbank mit den wichtigsten Abläufen. Risiken: Einarbeitung hängt an einzelnen Personen; Wissen bleibt in Köpfen und Chats.
  3. Führungskräfte – Führungskräfte entscheiden über Rollen, Freigaben und neue Werkzeuge – und prägen, ob neue Arbeitsweisen tatsächlich gelebt werden. Maßnahmen: Überblick über Rollen und Berechtigungen im eigenen Bereich; Einordnung neuer Technologien, z. B. KI; Klare Freigabewege. Risiken: Entscheidungen ohne Kenntnis der Folgen für Rechte und Daten; Neue Werkzeuge werden angeordnet, aber nicht begleitet.
  4. Admins & Key-User – Wer intern erste Anlaufstelle ist, braucht tieferes Wissen über Verwaltung, Sicherheit und Abläufe – und eine klare Abgrenzung zur externen Betreuung. Maßnahmen: Vertiefung zu Verwaltung und Sicherheit; Dokumentation der Umgebung; Abgestimmte Zuständigkeiten mit der Betreuung. Risiken: Wissen konzentriert sich auf eine Person; Änderungen ohne Abstimmung und Dokumentation.

Kein Tarif

Premium ist unser umfassendstes individuell konfiguriertes Leistungsmodell

Es gibt kein Paket mit Festpreis und kein „Alles inklusive“. Premium setzt sich aus Bestandteilen zusammen, die wir für Ihr Unternehmen konfigurieren. Jede bereits verfügbare Einzelleistung bleibt unabhängig buchbar: IT-Systembetreuung, Schulungen und Lernplattform sowie KI-Beratung und -Einführung. Technischer Datenschutz ist einer unserer Kompetenzschwerpunkte. Bei Identity Lifecycle Management stimmen wir den Umfang individuell mit Ihnen ab. Microsoft-365-Beratung und die Begleitung bei Einführung und Migration stellen wir auf Anfrage individuell mit Ihnen zusammen. Umfang, Zuständigkeiten, Zeiten und Liefer- bzw. Leistungspflichten legen wir je Projekt schriftlich fest. Pauschale Zusagen zu Kosteneinsparungen, fehlerfreier Einführung, Verfügbarkeit, Reaktionszeiten oder Rund-um-die-Uhr-Betreuung machen wir hier nicht.

  1. Analyse und Zielarchitektur

    Discovery, Bestandsaufnahme und ein Zielbild über Infrastruktur, Identitäten, Anwendungen, Daten und Lernen.

  2. Projektierung und Umsetzung

    Planung, Konfiguration, Integration und Migration – zum Beispiel bei der Einführung von Microsoft 365.

  3. Hardware-, Software- und Lizenzplanung

    Herstellerneutrale Analyse und Vorbereitung von Beschaffungsentscheidungen. Wir verkaufen keine Hardware; Sie beziehen sie über Ihre Lieferanten.

  4. Anwendungen und Prozesse

    Vorhandene Systeme analysieren und verbinden, Lösungen vergleichen, Abläufe digitalisieren und Fehlendes ergänzen, wo es sinnvoll ist.

  5. ENTDECKE ONE

    ENTDECKE ONE ist als gemeinsamer Einstieg gedacht, der mit Ihren vorhandenen Anwendungen zusammenarbeitet; CRM und ERP müssen nicht ersetzt werden. ENTDECKE ONE ist ein möglicher verbindender Bestandteil der Zielarchitektur, nicht die zwingende Antwort auf jede Anforderung. Der Einstieg soll Anwendungen, Wissen und Dokumente mit Anmeldung über das Unternehmenskonto bündeln. Dazugehören sollen auch work (Zeit und Personal) und help (Support und Service). Nutzbar oder buchbar ist ENTDECKE ONE noch nicht. Die Lernplattform ENTDECKE/academy ist davon unabhängig heute verfügbar.

  6. Schulungen und Lernplattform

    Einführung, Vertiefung und Continuing Education für alle Rollen.

  7. Lernplattform

    Verfügbar ist heute die Lernplattform ENTDECKE/academy: Digitale Lernformate laufen über die vorhandene Lernplattform.

  8. Laufende Betreuung

    Vereinbarte IT-Systembetreuung im festgelegten Umfang.

  9. Weiterentwicklung

    Neue Funktionen, neue Bereiche, Wachstum – und die regelmäßige Überprüfung früherer Entscheidungen.

Lieferanten und Fachpartner

Herstellerneutral – mit Ihren Lieferanten und Fachpartnern

Selbst übernehmen wir die Planung von Netzwerk und Infrastruktur, die Einrichtung und Administration von Servern, Virtualisierung und Netzwerkkomponenten wie Switches, WLAN und Firewall, die Datensicherung, die Einrichtung und Verwaltung von Arbeitsplätzen und Geräten sowie Migrationen – jeweils mit Dokumentation. Welche dieser Leistungen ein Projekt umfasst, legen wir mit Ihnen fest.

Hardwarelieferung, bauliche Verkabelung, Elektroarbeiten oder Spezialsysteme erbringen wir nicht selbst. Wir analysieren herstellerneutral, bereiten Entscheidungen vor und koordinieren Ihre Lieferanten und Fachbetriebe. Wir sind kein Generalunternehmer für beliebige Hardware-, Elektro- oder Infrastrukturarbeiten; wer was liefert und verantwortet, wird je Projekt festgelegt.

Fördermöglichkeiten mitdenken

Förderung früh prüfen – vor dem ersten Auftrag

Für Digitalisierungsvorhaben gibt es Förderprogramme von Bund, Ländern und EU. Ob eines passt, hängt vom Vorhaben ab. Deshalb gehört die Frage an den Anfang der Planung, nicht ans Ende.

  1. Früh prüfen, nicht nachträglich

    Klären Sie, ob eine Förderung in Frage kommt, bevor Angebote angenommen oder Aufträge vergeben werden.

  2. Vorhabenbeginn beachten

    Viele Förderprogramme verlangen, dass mit dem Vorhaben vor Bewilligung bzw. Antragstellung noch nicht begonnen wurde; was als Beginn gilt – teils schon ein verbindlicher Auftrag –, regelt das jeweilige Programm.

  3. Programmbedingungen und Fristen lesen

    Antragsfristen, förderfähige Kosten und Nachweispflichten unterscheiden sich von Programm zu Programm.

  4. Passende Programme eingrenzen

    Typische Kriterien sind Standort, Unternehmensgröße, Art und Schwerpunkt des Vorhabens sowie der geplante Beginn.

  5. Vorhaben technisch beschreiben

    Ausgangslage, Ziel, Schritte und beteiligte Systeme: Eine klare Projektbeschreibung ist eine gute Grundlage für jedes Gespräch mit einer Förderstelle.

Offizielle Recherchequellen

Ob und wie wir Sie bei der technischen Beschreibung Ihres Vorhabens unterstützen können, besprechen wir gern – sprechen Sie uns an.

Keine Förder- oder Rechtsberatung. Ob ein Programm passt und welche Bedingungen gelten, prüfen allein die zuständigen Förderstellen bzw. eine Fachberatung. Wir nennen bewusst keine Programme, Fördersätze oder Fristen – sie ändern sich.

Einzelne Bereiche vertiefen

Sicherheit ist kein Bereich neben den anderen: Sie wirkt über alle Bereiche hinweg – von Identitäten und Anmeldung über Endgeräte und Netz bis zu Backup, Wiederherstellung und Notfallkonzept. Jeder Bestandteil von Premium ist auch einzeln verfügbar.

Häufige Fragen

Was kostet ENTDECKE/premium?

Premium ist kein Tarif. Der Umfang ergibt sich aus Ihrer Ausgangslage und den gewählten Bestandteilen; dafür erstellen wir nach der Discovery ein individuelles Angebot. Pauschalpreise nennen wir hier bewusst nicht.

Müssen wir unsere bestehenden Systeme ersetzen?

Nein. Bestehende Systeme dürfen bleiben. Wir prüfen, wie sie sich anbinden lassen, und schlagen einen Wechsel nur vor, wenn es dafür gute Gründe gibt – entschieden wird gemeinsam.

Brauchen wir eigene Server oder ein lokales Active Directory?

Nicht automatisch. Cloud-only, hybrid und lokal vergleichen wir ergebnisoffen. Eigene Server sehen wir nur vor, wenn Anforderungen wie Fachanwendungen, Datenmengen oder Standorte es begründen.

Liefern Sie auch Hardware und Lizenzen?

Wir verkaufen keine Hardware. Wir planen herstellerneutral, bereiten Beschaffungsentscheidungen vor und koordinieren Ihre Lieferanten. Bauliche und elektrotechnische Arbeiten übernehmen Fachbetriebe.

Übernehmen Sie die datenschutzrechtliche Bewertung?

Nein. ENTDECKE.digital bietet keine Rechtsberatung an. Wir unterstützen technisch und organisatorisch; die rechtliche Bewertung erfolgt durch Ihre Datenschutzbeauftragten bzw. Ihre Rechtsberatung.

Menschen. Wissen. Lösungen. Alles greift ineinander.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen – Neugründung oder gewachsene IT. Wir klären gemeinsam, wie ein Premium-Konzept für Sie aussehen kann. Telefon 07131-618726-0.

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